Treffen vierteljährlich im Bürgerhaus:

Dienstags: 17.04.2012, 10.07.2012 und 09.10.2012 jeweils um  19 h 30, sowie  Jahreshauptversammlung, voraussichtlich im Februar 2013.

Man trifft sich zum Meinungsaustausch über einschlägige Themen regionaler oder überregionaler Art. Ankündigung der Termine auch in der Tagespresse.  

Gäste und neue Mitglieder sind  stets willkommen.                                     

IRE e.V. freut sich, dass das Engagement zahlreicher Vereine und Institutionen für erneuerbare Energien bereits sehr große und weithin sichtbare Früchte trägt und vielfach zu einem Umdenken geführt hat. Trotzdem ist es wichtig und sinnvoll, diese Zielsetzungen, wie sie IRE e.V. formuliert,  weiter zu vertreten und zu fördern.

Schautafel und Schaukasten

Im Foyer des Bürgerhauses informiert IRE e.V. mit einer eine Schautafel  über die regenerativen   Energien. Aktuelle Hinweise werden dort plakatiert sowie entsprechende FLYER ausgelegt. In einem Schaukasten ist einschlägiges Material insbesondere zur Photovoltaik ausgestellt.

Jahreshauptversammlung am 14.02.2012:

Bericht des Vorstands: Keine Stromverknappung wie vorhergesagt ist 2011 eingetreten. - Strom wurde nach Frankreich exportiert -  Rückblick auf Vortrag Dr. Hengel zur CSS-Technologie: Kohlendioxidverbuddelungstechnologie scheint am Ende; Versuche in Skandinavien wurden abgebrochen.- Burghausen engagiert sich stark in Photovoltaik. - In Hard am Bodensee will man energieautark werden.- Bayern wird in Sachen Windenergie aufgeschlossener. - Protest gegen zu rasche Rückführung der Solarsubventionen. - Petition an Kanzlerin. - Bedrohliche Lage der dt. Solarindustrie auch durch China-Importe. - Darstellung der IRE-Historie und -Themen in der Presse wird im Vorstand diskutiert.

Kassenbericht ohne Probleme und einstimmige Vorstandsentlastung.

Frühjahr 2011: IRE-Resolution an die Bundesregierung zum Energiekonzept 2050:

Stilllegung von Alt-AKWs - Erweiterte Endlagersuche - Verstärkter Ausbau für PV- und Windkraftanlagen - CCS-Technologie stoppen - Investition in Netz- und Leitungs-Infrastruktur - Maßvolle Regelung der Einspeisevergütung - Ausstiegskonzept für den Braunkohle- Verstromung - AKW -Rückzug - Förderung von Kraftwärmekopplungsanlagen. (Vorstand IRE).

Die KATASTROPHE VON FOKUSHIMA löst inzwischen ein großes Umdenken v.a. in Deutschland aus.

Der Atomausstieg ist in Gang gekommen. Netzausbau dabei sehr wichtig, wie in obiger Resolution angesprochen. - Siehe Resolution vom Frühjahr 2011.

Nach Kernkraftmoratorium neues AKW-Ausstiegskonzept der Regierung! - Förderung der Erneuerbaren Energien!